Elternbeirat
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- Veröffentlicht am Montag, 19. Dezember 2011 21:22
- Geschrieben von Franz
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Elternbeirat
Am 28.09.2011 wurden aus den Klassenelternsprecher der
Elternbeirat für das
Schuljahr 2011/2012 gewählt.
1. Vorsitzende Sachs-Süß Petra
Stellvertreterin Heusener Andrea
Termine:
Nächste Sitzung am 16.04.2012
Auf dem Weg über den Elterbeirat haben die Eltern die Möglichkeit,
ihre Wünsche, Anregungen und Vorschläge zu bündeln und sie mit der
Schulleitung zu diskutieren.
Nach dem Willen des Gesetzgebers wirkt der Elternbeirat in allen
Anglegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind,
beratend mit. Seine Hauptaufgabe ist es, das Vertrauensverhältnis zwischen
Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung - die alle gemeinsam für die Bildung
und die Erziehung der Schüler verantwortlich sind - zu pflegen und zu
vertiefen.
Was unterstützt der Elternbeirat und woran beteiligt er sich?
- Präventionstheater "Duo Perplex" - "Voll drauf - oder voll daneben"
Dieses Theaterstück unterstützten wir mit 350 Euro
- Am 07.12.2011 fand die Weihnachtsfeier statt, hierbei übernahmen wir die Bewirtung mit Lebkuchen und Punsch. Um eine Spende für den Elternbeirat wurde gebeten.
- Am selben Abend wurde für das Skilager ein Zuschuss in Höhe von 300 Euro übergeben.
- Am 01.03.2012 besuchten Frau Sachs-Süß, Frau Heusener und Frau Neppl eine Veranstaltung zu "Aktuellem aus der bayerischen Bildungspolitik" mit Kultusminister Spaenle
Wir über uns
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- Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2011 13:59
- Geschrieben von Tina Knörnschild
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Im Laufe des Schuljahres 2006/07 wurde ein Flyer entwickelt, der allen Interessierten die Volksschule Münchberg-Poppenreuth etwas näher bringen soll.
Ein Klick auf das Bild öffnet den Flyer als “großes Bild” zum besseren Lesen.
hier gibt es den Flyer als pdf-Download.


Förderverein
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- Veröffentlicht am Dienstag, 06. Dezember 2011 14:08
- Geschrieben von Franz
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Wir haben uns zum Ziel gesetzt
-
pädagogische Vorhaben von Klassen oder Schülergruppen zu fördern, die aus regulären Etatmitteln nicht finanziert werden können;
-
schulische Bedarfsgegenstände zu beschaffen, die aus regulären Etatmitteln nicht finanziert werden können;
-
Beihilfe für Klassenfahrten und Unterstützung bedürftiger Kinder bereitzustellen.
Werden Sie Mitglied – wir brauchen auch Sie!
Vorstandschaft der Mittelschule Münchberg-Poppenreuth
1.Vorsitzender Dieter Fraas Tel: 09251/ 3351
2.Vorsitzende Christa Neugebauer Tel: 09251/8132
Kassier Petra Sachs-Süß Tel: 09251/960476
Bankverbindung:
Raffeisenbank Hochfranken - Hauptstelle Stammbach
Kto. 7162642
BLZ. 77069870
Jugendsozialarbeit
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- Veröffentlicht am Dienstag, 22. November 2011 14:42
- Geschrieben von Jessica Woiwode
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Die Jugendsozialarbeit an unserer Schule!
JaS umfasst:
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Beratung für Kinder und Jugendliche, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte Soziale Gruppenarbeit mit Teilgruppen oder ganzen Klassen zur Bearbeitungbestimmter Themen oder zur Problemlösung Projekte zu unterschiedlichen Themen, je nach Bedarf und Einzelarbeit mit Kindern und Jugendlichen in schwierigen häuslichen, persönlichen und schulischen Situationen und Phasen Elternarbeit als Unterstützung bei erzieherischen Fragen und Problemen Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und Verbänden |
Ansprechpartner:
Petra Goedicke Doris Knauer Tel. 09251/5434
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Mittelschule Poppenreuth 38 |
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Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)
Durch ihre ständige Anwesenheit vor Ort sind die Sozialpädagoginnen bekannt und daher für die Kinder und Jugendlichen leichter ansprechbar. In der Schule ist auch eine enge Zusammenarbeit mit Schulleitung und Lehrern gewährleistet; die Eltern sollten immer wenn möglich miteinbezogen werden.
JaS soll helfen, soziale Benachteiligung auszugleichen und individuelle Beeinträchtigungen zu überwinden.
JaS trägt durch gezielte und individuelle Förderung einzelner Kinder und Jugendlicher zu ihrer Entwicklung bei.
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Wir können zwar nicht zaubern, sind aber für die großen und kleinen Probleme des alltäglichen Lebens da:
Für Kinder und Jugendliche
Für Eltern, Erziehungsberechtigte
Für Lehrer/innen
Oder weitere Personen
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JaS ist
... und sollten unsere Möglichkeiten erschöpft sein, dann vermitteln wir gern an andere Fachinstitutionen.
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Ganztagsklasse
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- Veröffentlicht am Dienstag, 22. November 2011 14:12
- Geschrieben von Tina Knörnschild
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Mit Beginn des Schuljahres sind an unserer Schule wieder zwei Ganztagesklassen eingerichtet. Somit werden nun Schüler in der fünften und sechsten Klasse von 8.00 bis 15.30 Uhr nicht nur unterrichtet, sondern auch durch vielfältige Angebote gefördert. So ist in diesem Schuljahr erstmals auch die Volkshochschule mit Unterrichtsstunden am Nachmittag vertreten.
Die durchweg positive Resonanz und die erneut große Anzahl der Anmeldungen zeigt die unbedingte Notwendigkeit eines solchen Angebotes. Das von der Küche des Kinderheimes zubereitete, bei den Kindern beliebte Mittagessen rundet ein vollkommenes Angebot ab.
Was unterscheidet die Ganztagsschule von der Halbtagsschule?
Sie bietet:
- mehr schulische Zeit und damit
- die Möglichkeit einer individuelleren Förderung jedes Einzelnen
- mehr Anlässe des sozialen Miteinanders für Schüler und Lehrer
- mehr Freiraum für freiere Unterrichtsformen wie Projektarbeit
- eine verstärkte Öffnung der Schule und damit
- die Möglichkeit der Kooperation mit außerschulischen Partnern
- mehr Lebensnähe der vermittelten Inhalte
- die Chancen der Kooperation von pädagogischem Personal unterschiedlicher Profession (Lehrer, Sozial-, Musik-, ….Theaterpädagogen)
Gebundene Ganztagsschule
Unter gebundener Ganztagsschule wird verstanden, dass
- ein Aufenthalt in der Schule an mindestens vier Wochentagen von täglich mindestens sieben Zeitstunden für Schüler verpflichtend ist (z. B. von 8.00 – 15.00 Uhr),
- der Pflichtunterricht auf Vormittag und Nachmittag verteilt ist.
Der Unterrichtstag ist rhythmisiert; das heißt: Übungs- und Lernzeiten stehen im Wechsel mit sportlichen, musischen und künstlerisch orientierten Fördermaßnahmen und Freizeitaktivitäten.
Gebundene Ganztagsschulen wollen:
- stärker individuell fördern, um Defizite zu beheben oder besondere Begabungen zu unterstützen,
- verstärkt Aufgaben im Bereich der Werteerziehung übernehmen und soziale Kompetenzen vermitteln,
- einen ganzheitlichen Bildungsansatz verwirklichen,
- Hilfen zur Berufsorientierung und zur Förderung der Ausbildungsfähigkeit der Schüler bieten,
- zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung erziehen,
- zur Gesundheitserziehung durch Erziehung zu mehr Bewegung und zu gesunder Ernährung beitragen,
- Familien durch verlässliche sowie kompetente Betreuung und Förderung der Schüler am Nachmittag unterstützen.
Gebundene Ganztagsschulen bieten:
- differenzierte Fördermaßnahmen
- den Unterricht ergänzende und individuelle Arbeits- und Übungsphasen
- eine veränderte Lern- und Unterrichtskultur mit innovativen Unterrichtsformen (Projektarbeit, Wochenplanarbeit etc.)
- Mittagsverpflegung
Welche Formen von Ganztagsschulen gibt es in Bayern und was bieten sie?
- einen pädagogisch gestalteten Freizeit- und Neigungsbereich
- Öffnung von Schule unter Einbeziehung qualifizierter externer Partner
- Angebote zur Förderung sozialer Kompetenzen
- intensive Elternarbeit
In der gebundenen Ganztagsschule arbeiten überwiegend Lehrkräfte mit den Schülern, aber auch externe Kräfte, etwa während der Mittagszeit sowie in der Freizeitgestaltung, Berufsorientierung oder bei erzieherischen Angeboten. Der gesamte Tagesablauf wird von der Schule gestaltet.
In Bayern wird in der Regel an den staatlichen Schulen nur eine Klasse pro Jahrgangsstufe in Ganztagsform geführt (= Ganztagszug), so dass die Eltern weiterhin die Wahlmöglichkeit haben, ihr Kind am selben Standort auch in die Regelklasse („Halbtagsklasse“) zu geben.
Weiterführende Informationen:
www.ganztagsschulen.bayern.de
www.km.bayern.de
M-Zug
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- Veröffentlicht am Dienstag, 22. November 2011 14:12
- Geschrieben von Jana
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In der Zwischenzeit starten wir in diesem Schuljahr zum elften Mal mit einer neuen M-Klasse in der siebten Jahrgangsstufe. Dies zeigt die nach wie vor große Akzeptanz dieses Bildungsganges, der bisher von fünf Schülerjahrgängen in den Abschlussprüfungen und der damit verbundenen Mittleren Reife bestritten wurde. In diesem Jahr steht die neue 7m unter der Führung von Lehrer Gerhard Vogel.
M-Zug - was ist das?
„M“ steht für „Mittlere Reife“: Die Hauptschule Poppenreuth bietet einen vierjährigen Bildungsgang an, einen M-Zug, der in eigenen Klassen zum mittleren Schulabschluss führt. Der M-Zug beginnt mit der Jahrgangsstufe 7 (M7) und endet mit der 10. Klasse (M10) mit der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss.
Was bringt der M-Zug den Schülerinnen und Schülern?
- Wohnortnahe Schule ohne Wechsel in eine andere Schulart
- Aufnahme ohne Prüfungsstress
- Hoher Praxis- und Berufsbezug
- Gleiche Themen und Lernbereiche wie in der Regelklasse, jedoch erhöhtes Anforderungsniveau
- Quali-Teilnahme unter besten Voraussetzungen
- Problemlose Rückkehr in die Regelklasse bei eventuellen Schwierigkeiten
Unterricht in den M-Klassen
Die Fächer der Hauptschule und die Anzahl der Unterrichtsstunden gelten auch für die M-Klassen. Die Themen- und Lernbereiche sind die gleichen wie in den Hauptschulklassen, aber deutlich ausgeweitet. Das Anforderungsniveau orientiert sich jedoch am mittleren Schulabschlusse und ist deutlich höher. Die Aufgabenstellungen sind deutlich anspruchsvoller.
Der Weg in den M-Zug
In die M7 (M-Klasse der Jahrgangstufe 7) dürfen Schülerinnen und Schüler,
- die im Zwischenzeugnis der 6. Klasse die Durchschnittsnot 2,33 aus Deutsch, Mathematik und Englische erreicht haben;
- in den übrigen Fällen entscheidet die Lehrerkonferenz der abgebenden Schule.
Natürlich gibt es auch später noch Möglichkeiten, in die M8, M9 oder M10 zu gelangen.
Der Abschluss des M-Zuges
- der mittlere Schulabschluss am Ende der Jahrgangstufe 10
- der erfolgreiche Hauptschulabschluss am Ende der Jahrgangstufe 9
- der qualifizierende Hauptschulabschluss (Quali) durch Teilnahme an der besonderen Leistungsfeststellung
Wie geht es nach der Mittleren Reife weiter?
Mit dem mittleren Abschluss stehen viele Möglichkeiten offen:
- Qualifizierte Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf
- Berufsoberschule für Bewerber mit Berufsausbildung
- Fachoberschule für Bewerber ohne Berufsausbildung
- Laufbahn der Fachlehrer und Förderlehrer



